BEST OF SWING

Lamspringer September

Reservix_Logo_dtp_web_rgb_500x240_png_bg_trans_font_orange-140526-300x144Samstag, 24.September, Alter Schafstall, Beginn 19:30Uhr

Frankfurt Jazz Big Band

„Best Of Swing“

FJBB-2015.05-Foto-Katrin-Schander

Die Frankfurt Jazz Big Band präsentiert in diesem neuen Programm Kompositionen und Arrangements der Bands von Count Basie, Benny Goodman, Duke Ellington, Benny Carter, Glenn Miller, Jimmy Lunceford u.v.a. in Orginal-Arrangements und Bearbeitungen von Wilson de Oliveira. Kompetent, informativ und unterhaltsam führt Werner Lohr vom HR, selbst auch als Jazzmusiker aktiv, durch das Programm.

Leitung: Wilson de Oliveira

Moderation: Werner Lohr

1986 wurde die FJBB gegründet und spielte seitdem unzählige Konzerte in ganz Deutschland, u.a. bei Festivals und bei Auftritten für Hörfunk und Fernsehen. Zahlreiche Themen-Schwerpunkte von der „Jazz-History“ bis zum Programm „Contemporary Big Band-Jazz“, sowie die legendären „Werkstattkonzerte“ im Saalbau Titania brachten der Band ein äußerst umfangreiches und vielfältiges Repertoire. Auf dem Label FJP-Records erschienen die CD’s „Live im Titania“ und „Tribute To Duke Ellington“ (beide in Zusammenarbeit mit der Frankfurter Rundschau produziert), bereits 1990 erschien die CD “El Carpincho“ bei L+R Records (mit Unterstützung der Frankfurter Sparkasse). Auf der CD „Der Frankfurt-Sound“ (zum 2005 erschienenen Buch) ist die FJBB mit dem Titel „Que Paso“ von Wilson de Oliveira vertreten.

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Trompeten: Ralf Nöske, Janis Hug, Heiko Hubmann, German Marstatt

Posaunen: Marcus Franzke, Garrelt Sieben, Benjamin Gerny, Chris Perschke

Saxophone: Tim Hurley, Hannes Endres, Thomas Bachmann, Corinna Danzer, Jens Hunstein

Piano: Thilo Wagner, Bass: Jean-Philippe Wadle

Schlagzeug/Produktion: Thomas Cremer

 

Presse:
„Professionell bis auf die Knochen und von enthusiastischer Spielfreude angetrieben. Alles was Spaß macht am Big-Band-Jazz, kann man hier auf höchstem Niveau bewundern.“ FAZ

„Fulminantes Tutti- und Sektionsspiel. Rhythmusgruppe wie Blechbläser sind bis auf den letzten Posten erstklassig besetzt, die Band zieht sämtliche Register einer meisterlichen Technik.“ Frankfurter Rundschau